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Fort Knox in Warmbronn

Pressemitteilung | Zwischen Waldrand und Maisfeld steht das wohl sicherste Gebäude Leonbergs

Schatzsucher sollten jetzt aber nicht gleich anfangen die Maisfelder umzugraben. Bei den geschützten Kostbarkeiten handelt es sich nicht um Goldbarren, sondern um viel wertvollere Objekte: Es sind unzählige Daten von namhaften Firmen, mit denen in dem großen markanten Gebäude der STORMING GmbH umgegangen wird. Auf die Frage, ob es nicht vielleicht doch Gold und Edelsteine sind, die hier lagern, lächelt Mitgründer und Geschäftsführer Arthur Schenk: “Hier haben wir tatsächlich nur sensible Daten von unseren vielen Kunden. Und sollten die verloren gehen, dann hätten wir mehr Probleme, als wenn ein Goldbarren weg wäre.“

Dabei zeigt der echte Warmbronner ein paar der vielen Sicherheitshinweise und erklärt, auf welcher Grundlage die vergleichsweise strengen Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt werden. STORMING orientiert sich vor allem an den hohen Anforderungen, die die Automobilindustrie an ihre Informationssicherheitssysteme stellt. Gerade wurde das Unternehmen dahingehend auf dem höchsten Sicherheitsniveau zertifiziert. Dass auch eine Kommunikationsagentur eine solche Zertifizierung erhält ist mehr als ungewöhnlich, wie auch der immer gut gelaunte Schenk gerne zugibt: „Normalerweise werden vor allem Ingenieurbüros und andere Techniker zertifiziert. Aber wir gehen hier teilweise ganz neue Kommunikationswege und erhalten unter anderem auch Daten von Konzernen, die weit in die Zukunft reichen. Das macht das enorm hohe Sicherheitsniveau absolut notwendig!“

Das weithin sichtbare Gebäude in der Robert-Bosch-Straße 9 wurde so zum Fort Knox ausgebaut. Dabei täuscht die einladend wirkende Glasfront über die großen Anstrengungen hinweg. Doch hinter der Fassade wird alles erfasst, geprüft und überwacht. Alles zum Schutz der Daten und Interessen von wichtigen Kunden. Unter anderem sorgen Kameras, Alarmanlagen und chipbasierte Eingangssysteme mit modernster Technik dafür, dass niemand unbemerkt irgendwohin gehen kann. Gäste werden stets persönlich in Empfang genommen und bis zum Ende ihres Aufenthalts diskret und zuvorkommend begleitet. Jeder Besucher unterschreibt eine Geheimhaltungsvereinbarung. Kein Zweifel: Hier sind auch die wertvollsten Informationen und Angelegenheiten gut aufgehoben.

Dass sich die 2008 buchstäblich in einer Garage gegründete Firma mal so entwickeln würde, war zwar Wunsch der damals jungen Truppe, aber sicher nicht absehbar. Der heute 30jährige Arthur Schenk schüttelt den Kopf: „Klar wollten wir Erfolg haben. Wer nicht? Aber wir haben von Anfang an sehr spezielle Kommunikationskonzepte im Kopf gehabt. Und dass diese Ideen so gezündet haben war nicht absehbar. Außerdem waren wir wirklich sehr jung und haben trotzdem das Vertrauen von Konzernen gewonnen.“

Der Agenturname „STORMING“ wurde so zum Programm einer wirklich stürmischen Entwicklung. Heute arbeiten über 50 Kommunikationsprofis, IT-Experten, Filmer, Grafiker und Verwaltungsmitarbeiter in Leonbergs größter Kommunikationsagentur. Und ein Ende des Wachstums ist nicht in Sicht, wie Schenk sagt: „Für das nächste Jahr werden wir wahrscheinlich die Mitarbeiterzahl verdoppeln müssen. Die Nachfrage und unser Qualitätsanspruch treiben uns im Wachstum weiter.“

Dabei wirkt der umtriebige Schenk bei diesen Worten weniger getrieben, mehr wie der Treiber. So hat sich die mittlerweile weit über Baden-Württemberg hinaus bekannte Kommunikationsagentur auch als Plattform und Geheimtipp für Startups entwickelt. Rund 20 neue Firmen werden von Warmbronn aus in die Welt gelassen. Zwei davon sind schon im Markt aktiv, vier stehen kurz davor und bei 14 weiteren wird gerade alles geprüft.

Nach dem rasanten Wachstum des Unternehmens über die letzten Jahre war es nur eine Frage der Zeit bis auch das Sicherheitskonzept auf ein Maximum erhöht werden musste. Für die Zertifizierung wurde einiges an Aufwand betrieben. Schließlich bedeutet sie auch ein gewisses Gütesiegel für die Arbeitsqualität bei STORMING. Durchschnittlich sind rund eineinhalb Jahre für eine sorgfältige Vorbereitung notwendig. Und das schließt aufwändigste technische Auf- und Umrüstungen der Eingangsanlage und sämtlicher IT-Systeme ebenso mit ein wie die Optimierung der Arbeitsprozesse.

Marc Wankmüller, IT-Leiter bei STORMING, beschreibt die Notwendigkeit eines solchen Sicherheitskonzepts: „Für eine Kommunikationsagentur sind die Aufwände enorm. Aber mittlerweile gibt es ja fast täglich Meldungen von Datenlecks und Hackerangriffen, die in Unternehmen jeder Größe immensen Schaden anrichten können.“ Der Serverraum ist daher mit Abstand der sicherste Raum des gesamten Gebäudes. Er darf von nicht mal einer Handvoll autorisierter Personen betreten werden, um möglichst auch das letzte Restrisiko auszuschalten.

Nicht zuletzt haben alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine umfangreiche und intensive Schulung erhalten. Doch die sind ohnehin Feuer und Flamme für ihre Arbeit und die Ergebnisse ihrer Kundenprojekte. „Da war kaum Überzeugungsarbeit für die sich verschärfenden Sicherheitsmaßnahmen nötig.“, so Wankmüller weiter. Auch sonst ist die Akzeptanz bei Kunden und Geschäftspartnern für die Sicherheitsstandards hoch. Aber auch für die Warmbronner Nachbarn bedeutet der „Hochsicherheitstrakt“ keinerlei Einschränkung.

Am Ende ist die ganze Maßnahme eben genau so, wie sie sein soll – unaufdringlich, aber an der richtigen Stelle spürbar und vor allem effektiv. Dabei wird die Idylle von Warmbronn von dem aufragenden Gebäude und seinen Besonderheiten direkt am Maisfeld in keinem Fall gestört. Arthur Schenk bekräftigt: „Vor uns muss wirklich niemand Angst haben. Im Gegenteil: Wir freuen uns, in dieser schönen Umgebung und in meiner Heimat zu wachsen.“ Und wenn man sich die vielen Neugründungen an Firmen ansieht, an denen STORMING beteiligt ist, dann wird das Wachstum sicher kommen. So sicher wie es das Gebäude jetzt schon ist.

Das kleine schwäbische Fort Knox. „Von unserem Zukunftslabor darf man sicher noch einiges erwarten, weil wir die Zukunft nicht erwarten, sondern entwickeln.“, versichert Geschäftsführer Schenk. Der bisherige Erfolg gibt ihm recht und seine Zuversicht wirkt nicht nur überzeugend, sondern geradezu ansteckend.

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Über STORMING

STORMING wurde 2008 als Start-up gegründet und 2011 in eine GmbH umfirmiert. Am Hauptsitz im Leonberger Stadtteil Warmbronn sowie an zwei weiteren Standorten in München und Berlin arbeiten derzeit über 50 Mitarbeiter für rund 100 Kunden. Auf insgesamt 2.800 m² entstehen bei STORMING crossmediale Kommunikationsstrategien und durchdachte digitale Unternehmensauftritte. Fünf hochspezialisierte Studios erschaffen zielführende Kommunikationskonzepte, prägnante Designs, interaktive Softwarelösungen, emotionale Bildwelten und aufmerksamkeitsstarke Kampagnen. Darüber hinaus ist die STORMING GmbH derzeit an fünf aktiven Start-ups beteiligt und bereitet den Markteintritt von 14 weiteren vor.

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Arsi bringt als Projektmanager immer die richtigen Leute an den Tisch: Ob Web, Print, Branding oder Bewegtbild – er versteht es, Kundenwünsche zur Realität zu machen und sorgt immer für einen reibungslosen Ablauf.

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