INSIGHTS

Content Marketing: Kundengewinnung und Steigerung der Markenbekanntheit

Die Erstellung ansprechender und informativer Inhalte ist ein wesentlicher Bestandteil des Content Marketings. Auf diese Weise können Unternehmen Glaubwürdigkeit aufbauen, potenzielle Kunden anziehen und ihre Platzierung in Suchmaschinen verbessern.

Auf diesem Header sieht man eine Krone und im Hintergrund den Schriftzug:
Auf diesem Bild sieht man einen Globus mit Vernetzungen vor einem bunten Hintergrund.

Sie möchten Ihre Markenbekanntheit steigern, eine Produktneuheit vorstellen und höher in Suchmaschinen ranken? Eine professionelle Content-Agentur sorgt für all das – und mehr. Als Experten ihres Fachs liefern sie Ihnen nicht nur hochqualitative Inhalte für digitale Plattformen.

Nach Ihren Zielvorgaben entwickeln sie auch maßgeschneiderte Strategien und werten die Resultate aus. Durch regelmäßige Anpassungen an neue Vorgaben optimieren sie Ihre Position bei Google.

Durchdachte Platzierungen von Texten, Bildern oder Audioeinspielungen auf Social-Media-Portalen führen zu erhöhtem Traffic und bauen Vertrauen sowie Glaubwürdigkeit auf. So vergrößern Sie Ihren Kundenkreis – und Ihre Gewinnspanne.

Was bedeutet Content?

Die Übersetzung des englischsprachigen Begriffs ins Deutsche verrät es Ihnen: Beim Online-Marketing steht „Content“ für sämtliche digital publizierten „Inhalte“. Dabei kann es sich um Webseiten oder Blogs handeln, Wissenswertes oder pure Unterhaltung. Neben klassischer Texterstellung umfasst Content auch Grafiken, Videos oder Musik. Anhand der Qualität Ihres Inhalts entscheiden User über ihre Verweildauer und Suchmaschinenanbieter über Ihr Ranking. Je größer die Interaktion, je genauer die Keyword-Dichte, desto mehr können Sie Bekanntheit, Reputation und Umsätze steigern.

Auf diesem Bild sieht man eine Frau die ein Tablet in der Hand hält.
Auf diesem Bild sieht man zwei Personen die sich vor einem Whiteboard unterhalten.
Wie entsteht Content?

Möchten Sie von hochwertigem Content profitieren, erstellen Sie vorab eine Content-Strategie. Wen möchten Sie ansprechen? Was möchten Sie erreichen? Welche Themen bieten Mehrwert, welche Entertainment? Und wie lässt sich Ihre Planung am besten umsetzen?

Content entsteht mit Ideen. Mit einer Unverwechselbarkeit, optimalerweise einem Wiedererkennungseffekt. Achten Sie daher auf die folgenden Aspekte:

01 02 03
Format

Bleiben Sie bei einer Schriftart, -größe und -farbe sowie einer Ausdrucks- und Schreibweise. Mit einer frischen, lebendigen, modernen Optik können Sie visuell Aufmerksamkeit erregen.

Umsetzung

Mit einer prinzipiellen Checkliste stellen Sie sicher, keinen wichtigen Punkt bei Ihrer Content-Gestaltung zu unterschlagen.
• Welche Antworten verlangen User?
• Welche Vorschriften müssen Sie einhalten?
• Welchen Wissensstand zu technischen Produkten oder spezifischen Dienstleistungen können Sie voraussetzen?

Beitragsform

Möchten Sie regelmäßig etwas publizieren oder sporadisch? Mit Content-Serien lassen sich komplexe Themen in einzelnen Teilbeiträgen verständlich aufbereiten. Zudem bauen Sie einen Spannungsbogen auf: Der Leser bleibt Ihnen treu.

01
Format

Bleiben Sie bei einer Schriftart, -größe und -farbe sowie einer Ausdrucks- und Schreibweise. Mit einer frischen, lebendigen, modernen Optik können Sie visuell Aufmerksamkeit erregen.

02
Umsetzung

Mit einer prinzipiellen Checkliste stellen Sie sicher, keinen wichtigen Punkt bei Ihrer Content-Gestaltung zu unterschlagen.
• Welche Antworten verlangen User?
• Welche Vorschriften müssen Sie einhalten?
• Welchen Wissensstand zu technischen Produkten oder spezifischen Dienstleistungen können Sie voraussetzen?

03
Beitragsform

Möchten Sie regelmäßig etwas publizieren oder sporadisch? Mit Content-Serien lassen sich komplexe Themen in einzelnen Teilbeiträgen verständlich aufbereiten. Zudem bauen Sie einen Spannungsbogen auf: Der Leser bleibt Ihnen treu.

Wo kommen die
Ideen her?

Interesse schüren, verständlich texten und kreativ sein: Woher nehmen Sie die Ideen für Ihre Content-Gestaltung?
Das Wichtigste ist, positiv aus der Masse herauszustechen. Eine Option: Nahbarkeit. Gönnen Sie Ihren Followern einen Blick hinter die Kulissen, schaffen Sie Interaktionen durch Aufrufe zur Bewertung oder zum Hochladen eines Ihrer Produkt-Bilder. Einige Soziale Medien bieten Story-Funktionen, auf anderen können Sie live gehen. Und erwähnen Sie in Ihren Texten andere Unternehmen, revanchieren diese sich mit Links zu Ihrer Seite.
Letztendlich kommt es bei dem Content immer auf die Zielsetzung an. Um die Wirksamkeit des Contents unabhängig vom Format zu gewährleisten, sollte man sich deswegen um die folgenden Punkte Gedanken machen:

Auf diesem Bild sieht man wie eine Person ein Video mit dem Handy macht.
Auf diesem Bild sieht man wie eine Person eine Checkliste auf ihrem Handy hat und auf einem Notizbuch schreibt.
Checkliste:
So werden Inhalte erfolgreich
  1. Wer ist meine Zielgruppe?
  2. Welches Format nutzt meine Zielgruppe?
  3. Welche Information soll mein Content liefern?
  4. Wie mache ich die Information so verständlich wie möglich?
  5. Wie kann ich mich von der Masse an Inhalten abheben?
  6. Ist mein Content teilbar? Kann ich Multiplikator-Effekte des Sozialen Medien nutzen?
  7. Ist der Content Teil einer Strategie, um den User zu einem Conversion-Ziel zu leiten?
  8. Hat mein Content einen CTA (Call to Action)?
Welche Content-Typen gibt es?
Textbasierter Content

An Content-Formaten mangelt es nicht. Auch hier sollten Zielgruppe und Unternehmensziele ausschlaggebend für Ihre Auswahl sein.
Hochwertige Artikel sind das A und O eines gelungenen Contents. Mit ihnen schüren Sie Interesse und sichern sich ein gutes Suchmaschinenranking.

Auf diesem Bild sieht man ein Symbol einer Sprechblase
01 02 03 04 05
Blogartikel

Mit Blogartikeln können Sie Mehrwert schaffen. Bereiten Sie branchenspezifische Themen auf, geben Sie Schritt-für-Schritt-Anleitungen oder berichten Sie über eigene Erfahrungen. Auch leichte Kost wie originelle Trivia zu Ihrem Markenschwerpunkt oder ein ironischer Text über Ihre letzte Weihnachtsfeier können Kunden binden.

Whitepaper

Whitepaper sind rein informativ. In ihnen bilden Sie Daten und Studienergebnisse ab und bereiten wichtige Fakten auf.

E-Books

Noch umfangreicher ist die Behandlung eines gewählten Themas in E-Books. Die umfangreichen Abhandlungen lohnen sich, möchten Sie ins Detail gehen.

E-Mails und Newsletter

E-Mails und Newsletter erreichen Ihre Zielgruppe direkt, erfordern allerdings das Einverständnis der Adressaten.

Pressemitteilungen

Pressemitteilungen an Medienvertreter enthalten in der Regel Neues aus Ihrem Unternehmen.

01
Blogartikel

Mit Blogartikeln können Sie Mehrwert schaffen. Bereiten Sie branchenspezifische Themen auf, geben Sie Schritt-für-Schritt-Anleitungen oder berichten Sie über eigene Erfahrungen. Auch leichte Kost wie originelle Trivia zu Ihrem Markenschwerpunkt oder ein ironischer Text über Ihre letzte Weihnachtsfeier können Kunden binden.

02
Whitepaper

Whitepaper sind rein informativ. In ihnen bilden Sie Daten und Studienergebnisse ab und bereiten wichtige Fakten auf.

03
E-Books

Noch umfangreicher ist die Behandlung eines gewählten Themas in E-Books. Die umfangreichen Abhandlungen lohnen sich, möchten Sie ins Detail gehen.

04
E-Mails und Newsletter

E-Mails und Newsletter erreichen Ihre Zielgruppe direkt, erfordern allerdings das Einverständnis der Adressaten.

05
Pressemitteilungen

Pressemitteilungen an Medienvertreter enthalten in der Regel Neues aus Ihrem Unternehmen.

Textbasierter Content ist laut dem von Zazzle Media erstellten Report „The State of Content Marketing, 2019“ der am meist genutzte Content-Typ im Marketingbereich:
„98% of surveyed marketing teams reported that written content is the most used type of content used through the marketing industry.“

Eine weitere Statistik aus dem Report „Statista Content Marketing Compass 21“ stützt diesen Eindruck. Die Studie ist hierbei zwar keine Ersterhebung, sondern ein Kompendium der wichtigsten Studien aus dem Bereich des Content-Marketings, verdeutlicht aber wichtige Erkenntnisse.

Auf diesem Bild sieht man ein Symbol für Bild und Film.
Welche Content-Typen gibt es?
Visuelle Inhalte

Bilder und Videos schüren Aufmerksamkeit. Gelungen ist Ihr Inhalt allerdings erst, wenn Sie diese Aufmerksamkeit aufrechterhalten können.

01 02 03 04 05
Fotos oder Galeriebildern

Mit Fotos oder Galeriebildern können Sie Ihr Unternehmen vorstellen oder Themen in Artikeln grafisch unterlegen.

Slideshows

Slideshows werden oft zur Darstellung emotionaler Themen genutzt. Auch komplexe Sachverhalte können Sie durch Fotostrecken verständlich erklären.

Infografiken

Zur übersichtlichen Abbildung von Zahlen, Daten und Fakten sollten Sie auf Infografiken zurückgreifen.

Videos

Bei Videos sind Sie nicht festgelegt. Von Bedienungsanleitungen bis zur Vorstellung Ihres Unternehmens ist alles möglich.

GIFs

GIFs können Inhalte auflockern, aber auch schnell verwirren. Auch die Ladezeit Ihrer Webseite kann sich durch Animationen verlangsamen.

01
Fotos oder Galeriebildern

Mit Fotos oder Galeriebildern können Sie Ihr Unternehmen vorstellen oder Themen in Artikeln grafisch unterlegen.

02
Slideshows

Slideshows werden oft zur Darstellung emotionaler Themen genutzt. Auch komplexe Sachverhalte können Sie durch Fotostrecken verständlich erklären.

03
Infografiken

Zur übersichtlichen Abbildung von Zahlen, Daten und Fakten sollten Sie auf Infografiken zurückgreifen.

04
Videos

Bei Videos sind Sie nicht festgelegt. Von Bedienungsanleitungen bis zur Vorstellung Ihres Unternehmens ist alles möglich.

05
GIFs

GIFs können Inhalte auflockern, aber auch schnell verwirren. Auch die Ladezeit Ihrer Webseite kann sich durch Animationen verlangsamen.

Welche Content-Typen gibt es?
Audio-Content

Beim Autofahren, Aufräumen oder Kochen: Hörcontent wird immer beliebter.

Auf diesem Bild sieht man ein Symbol eines Lautsprechers
01 02 03
Podcasts

Vor allem bei jungen Zuhörern stehen Podcasts zur Wissensvermittlung hoch im Kurs. So können Sie Interviewpartner für Fachgespräche einladen oder über aktuelle Branchenentwicklungen informieren. Für erfolgversprechende Resultate sollten Sie Podcasts in regelmäßigen Abständen publizieren.

Hörbücher

Hörbücher sind sehr aufwendig in der Produktion und erreichen nur in ausgewählten Branchen ihr Ziel.

Musik

Mit Musik können Sie gesprochene Content-Formate unterlegen, einen einprägsamen Jingle für Ihre Marke kreieren oder einfach nur unterhalten.

01
Podcasts

Vor allem bei jungen Zuhörern stehen Podcasts zur Wissensvermittlung hoch im Kurs. So können Sie Interviewpartner für Fachgespräche einladen oder über aktuelle Branchenentwicklungen informieren. Für erfolgversprechende Resultate sollten Sie Podcasts in regelmäßigen Abständen publizieren.

02
Hörbücher

Hörbücher sind sehr aufwendig in der Produktion und erreichen nur in ausgewählten Branchen ihr Ziel.

03
Musik

Mit Musik können Sie gesprochene Content-Formate unterlegen, einen einprägsamen Jingle für Ihre Marke kreieren oder einfach nur unterhalten.

Auf diesem Bild sieht man zwei Personen an einem Laptop
Wobei hilft eine Agentur?

Nun haben Sie die vielfältigen Möglichkeiten und Vorteile von Content kennengelernt. Doch wie gehen Sie nun vor? Welche Inhalte können Sie selbst kreieren, wann lohnt die Beauftragung einer Content-Marketing-Agentur?
Primär hängt die Antwort auf diese Fragen vom gewünschten Umfang, der Expertise und den Kapazitäten in Ihrem Unternehmen ab. Möchten Sie einfach nur sporadisch einen Post über Social-Media-Kanäle versenden, kann dies sicherlich nebenbei erledigt werden. Für umfangreiche oder regelmäßige Kampagnen sollten Sie Profis einschalten.
Einige KMU und die meisten Großkonzerne verfügen bereits über Marketingabteilungen oder Pressestellen. Diese Mitarbeiter auch mit der Erstellung von Inhalten zu beauftragen, hat Vorteile:

01

Als Teil des Unternehmens sind sie bereits über Ihre Produktpalette oder Dienstleistungen informiert. Sie kennen die Betriebsphilosophie und müssen für viele Inhalte kaum oder gar nicht recherchieren.

02

Die Beschäftigten kennen sich, profitieren von räumlicher Nähe und müssen auf Feedback nicht lange warten. Durch die kurzen Kommunikationswege lassen sich Content-Strategien schnell umsetzen.

Welche Formate Ihre Mitarbeiter erstellen können, hängt von ihrer Erfahrung ab. Für Audio- und Videoinhalte sind technische Kenntnis und Kreativität Voraussetzungen. Doch auch für hochwertige Texterstellungen gibt es mit gutem Grund Experten ihres Fachs. Zudem kann eine langjährige Einbindung ins Unternehmen auch zur sogenannten Betriebsblindheit führen. Und müssen Ihre Fachkräfte nebenbei Veranstaltungen oder Pressetermine organisieren, leidet möglicherweise die Qualität.

Für mehr als bloße Weihnachtsgrüße und gelegentliche Produktvorstellungen sollte man daher eine Content-Agentur eingeschalten. Denn Content-Marketing-Services umfassen neben maßgeschneiderten Inhalten viele weitere Dienstleistungen. Neben dem fachlichen Korrektorat oder diverser Übersetzung ausgewählter Texte ist die grundlegende Strategie des Content Marketings ausschlaggebend.

Eine Studie des Marketing-Tools Semrushzeigt, dass zwar 91 % der befragten Unternehmen Content-Marketing nutzen und 71 % sogar eine Strategie verfolgen, allerdings bezeichnen 38 % der Befragten die Performance als „durchschnittlich“.

Die Vorteile einer Content-Agentur

Content-Agenturen sind Spezialisten im Online-Marketing – und damit auch für hochwertigen Content inklusive der dazugehörigen Strategien. Doch das ist lange nicht alles.

Auf diesem Bild sieht man eine Symbol für
01 02 03 04
regelmäßige Weiterbildungen

Über ihr allgemeines Fachwissen hinaus sind alle Teammitglieder auf mindestens einen weiteren Bereich spezialisiert. Durch regelmäßige Weiterbildungen erhalten sie ihren Expertenstatus selbst im schnelllebigen digitalen Zeitalter.

unterschiedlicher Blickwinkel

Die meisten Content-Agenturen setzen sich aus Mitarbeitern mit langjähriger Erfahrung sowie aus der jüngeren Generation zusammen. Gemeinsam garantieren sie optimale Resultate aufgrund unterschiedlicher Blickwinkel.

Umfangreiche Toolsets

Content-Service-Agenturen können auf umfangreiche Toolsets und damit die passenden Soft- und Hardwarelösungen für sämtliche Formate zurückgreifen.

Reportings und Analysen

Content Agenturen nutzen Systeme und Tools, um die Performance der veröffentlichten Inhalte zu verfolgen. Reportings und Analysen helfen bei der Planung und Anpassung von weiterführenden Content-Marketing-Strategien.

01
regelmäßige Weiterbildungen

Über ihr allgemeines Fachwissen hinaus sind alle Teammitglieder auf mindestens einen weiteren Bereich spezialisiert. Durch regelmäßige Weiterbildungen erhalten sie ihren Expertenstatus selbst im schnelllebigen digitalen Zeitalter.

02
unterschiedlicher Blickwinkel

Die meisten Content-Agenturen setzen sich aus Mitarbeitern mit langjähriger Erfahrung sowie aus der jüngeren Generation zusammen. Gemeinsam garantieren sie optimale Resultate aufgrund unterschiedlicher Blickwinkel.

03
Umfangreiche Toolsets

Content-Service-Agenturen können auf umfangreiche Toolsets und damit die passenden Soft- und Hardwarelösungen für sämtliche Formate zurückgreifen.

04
Reportings und Analysen

Content Agenturen nutzen Systeme und Tools, um die Performance der veröffentlichten Inhalte zu verfolgen. Reportings und Analysen helfen bei der Planung und Anpassung von weiterführenden Content-Marketing-Strategien.

Auf diesem Bild sieht man das STORMING Gebäude
Was kostet eine Content-Agentur?
Auf diesem Bild sieht man das STORMING Gebäude

Die Kosten für Content-Agenturen lassen sich pauschal nicht beziffern. Sie sind abhängig von Umfang, Thema und Dauer Ihres Auftrages. So können Sie die Profis für einmalige Projekte in Anspruch nehmen oder einen langfristigen Vertrag schließen.
Bereits die Erarbeitung der Content-Strategie ist aufwendig. Sie umfasst Analysen der Ziele, Zielgruppe und Mitbewerber, die Themenfindung inklusive einer Keyword-Recherche sowie die Umsetzung, Publizierung und Optimierung der Inhalte. Dies kann wenige Tage, aber auch viele Monate beanspruchen und entsprechend vier- bis sechsstellige Eurobeträge nach sich ziehen.
Der höchste Kostenfaktor liegt in der Content-Erstellung. Kurze Produktbeschreibungen bedürfen normalerweise weniger Zeit als Artikel für ein Fachpublikum. Analog gilt dies für schlichte Infografiken contra Videoclips oder Musikeinspielungen gegenüber branchenspezifischen Interviews.
Für einzelne Contents gibt es grundsätzlich zwei Abrechnungsmodelle: Bezahlungen pro Wort oder pro Stunde. Darüber hinaus werden individuell auch Tagessätze oder Pauschalbeträge vereinbart.

Über den Autor
Über den Autor
Axel Meiling

Axel arbeitet bei STORMING als Projektmanager im Bereich Performance-Marketing und ist für Projekte rund um Google Ads, Website-Konzeption, Social Media und Influencer Marketing verantwortlich. Er versteht es, zielorientierte Kampagnen zu entwickeln, die das Interesse der Zielgruppe wecken.